Stundensatz-Rechner für Freelancer
Die meisten rechnen mit 40 Stunden mal 52 Wochen. Mit den Startwerten unten (25 Urlaubstage, 11 Feiertage, 10 Krankheitstage, 65 % abrechenbar) bleiben gut 1.100 abrechenbare Stunden im Jahr statt 2.080. Hier siehst du, was das für deinen Satz bedeutet.
Dein Mindest-Stundensatz
€ 52
- Tagessatz
- € 416
- Abrechenbare Stunden pro Jahr
- 1 113
- Arbeitstage pro Jahr
- 214
- Benötigter Umsatz pro Jahr
- € 56.760
Nur Schätzungen · keine Finanzberatung
Stunden sauber erfassen: Zeiterfassungs-Tools im VergleichRechenbeispiel mit den Startwerten
- Arbeitstage: 52 × 5 = 260, minus 11 Feiertage, 25 Urlaubstage und 10 Krankheitstage = 214 Tage.
- Abrechenbare Stunden: 214 × 8 Stunden × 65 % ≈ 1.113 Stunden.
- Benötigter Umsatz: (48.000 € Wunschbetrag + 12 × 300 € Business-Kosten) × 1,10 Puffer = 56.760 €.
- Stundensatz: 56.760 € ÷ 1.113 Stunden ≈ 52 € (aufgerundet), Tagessatz 8 × 52 € = 416 €.
- Gleiche Werte, aber nur 50 % abrechenbar (viel Akquise): 856 Stunden, also rund 67 € pro Stunde.
Weiter rechnen: Tool-Kosten-Rechner · Rechnungs-Rechner · Buchhaltungs-Vergleich
Häufige Fragen zum Stundensatz
Wie berechne ich meinen Stundensatz als Freelancer?
Teile deinen Wunschbetrag plus Business-Kosten durch deine abrechenbaren Stunden, nicht durch 2.080 Stunden. Nach Urlaub, Feiertagen, Krankheitstagen und Zeit für Akquise bleiben oft nur gut 1.100 Stunden im Jahr.
Wie viele Stunden kann ich im Jahr wirklich abrechnen?
Mit 5 Arbeitstagen, 25 Urlaubstagen, 11 Feiertagen, 10 Krankheitstagen und 65 % abrechenbarer Zeit sind es rund 1.110 Stunden. Wer viel Akquise macht, landet eher bei 50 % und damit unter 900 Stunden.
Was ist ein guter Tagessatz?
Der Tagessatz ist dein Stundensatz mal deine Arbeitsstunden pro Tag. Der Rechner zeigt ihn automatisch. Viele Kunden vergleichen lieber Tagessätze, weil Projekte in Tagen geplant werden.
Warum ein Sicherheitspuffer?
Aufträge fallen weg, Kunden zahlen spät, Tools werden teurer. Ein Puffer von 10 bis 20 % sorgt dafür, dass ein schwacher Monat nicht gleich das ganze Jahr kippt.
Welche Business-Kosten gehören rein?
Alles, was dein Business jeden Monat kostet: Software, Hardware, Büro, Weiterbildung, Website. Tool-Kosten vergleichst du am besten pro Jahr, nicht pro Monat.